Vieles verändert sich derzeit auf dem Gebiet der neuen Mitte. Der Brückenbau ist in vollem Gange. Derzeit werden die zwei Stützen, auf der später die Fahrbahn liegen wird, erstellt. Das Gießen des Betons kann umgehend starten. Danach wird sich auf andere Stellen der Baustelle konzentriert um den Beton dort aushärten zu lassen.

Jetzt liegt der Fokus auf dem Vorplatz zur Raiffeisenbank. Dieser soll später als Ort der Begegnung wahrgenommen werden. Deswegen werden hier in den nächsten Tagen die letzten Vorarbeiten durchgeführt und unter anderem die Wasseranschlüsse für den kommenden Springbrunnen angelegt. Wenn die Witterung und andere Randbedigungen mitspielen, könnte schon dieses Jahr ein Weihnachtsbaum den Vorplatz zieren.

Verzögerungen im Zeitplan durch widrige Umstände:

Leider ergegben sich derzeit immer wieder massive Verzögerungen und Zusatzarbeiten an der Baustelle. Ein Beispiel ist das Vollaufen des trockengelegten Flussbetts mit Wasser aus der Weismain. Obwohl baulich alles unternommen wurde um das kommende Wasser umzuleiten läuft insbesondere an arbeitsfreien Tagen das Bachbett voll, obwohl durch die Witterung kein zusätzliches Wasser zu erwarten war. Woher dieses Wasser kommt ist allen beteiligten ein Rätsel, jedoch ergeben sich hier durch doppelte Arbeiten und zusätzliche Sicherungsmaßnahmen Abweichungen im Zeitplan.

Ein weiter wichtiger Meilenstein der Baustelle "Neue Mitte" ist die geänderte Verkehrführung zu den Parkplätzen. Hier wird an der südlichen Spitze des Areals eine Brücke entstehen, die die Theodor-Heuss-Straße mit der Gerbergasse verbindet. Durch die Umleitung des Bachlaufs können nun die Stützwände betoniert werden.

In den Fokus der Bauarbeitet rutscht nun in erster Linie der Vorplatz der Raiffeisenbank und der Bau der neuen Brücke zum neu geschaffenen Parkplatz. Hierzu wurde in den letzten Tagen das komplette Areal umgestellt. Für den Durchfahrtsverkehr ergibt sich derzeit die Änderung, dass bis auf weiteres in den nächsten Wochen die Theodor-Heuss-Straße nur einspurig befahrbar ist. Dementsprechend wurde eine Ampelanlage installiert um die Sicherheit und den Verkehrsfluss zu gewährleisten. Auch für Bankbesucher haben sich Änderungen in der Zufahrt ergeben. Die Einfahrt zur Bank erfolgt nun durch die südliche Einfahrt der Gerbergasse (in Höhe Preussla). Die nördliche Einfahrt ist nun eine Sackgasse.

Des weiteren wurden noch weitere Rohrleitungen zum Transport des Flusswassers installiert, um die Vorbereitungen für den Brückenbau auf trockenem Fuße gewährleisten zu können. So wird auch bei ungünstiger Witterung das komplette Wasser abgeleitet und tritt nicht in die Baugrube ein.

Pünktlich heute um 14 Uhr konnte die Straße dem Verkehr wieder freigegeben werden. Damit ist der Bauabschnitt bis auf die Begrünung und Schönheitsarbeiten als Abgeschlossen erklärt. Anfang nächster Woche (12. und 13. September) kann es durch umfangreiche Umrüstarbeiten zu Behinderungen für Fußgänger und Bankkunden kommen. Bis alle Zugangswege neu ausgewiesen sind, werden die Passanten um Verständnis gebeten.

Die Arbeiten der neugestalteten Bushaltestelle sind in der Endphase. Wie geplant, kann die Bushaltestelle am 9. September, also noch vor dem Straßenfest, wieder freigegeben werden. Dadurch kann ein weiterer Bauabschnitt als so gut wie abgeschlossen erklärt und der Fokus auf die Freilegung des Bachlaufs gelegt werden. Hier wird dann die Ampelanlage in der kommenden Woche weiter südlich in die Theodor-Heuss-Straße verlegt.

Um die Behinderungen an der Bushaltestelle möglichst schnell aufzulösen, werden derzeit alle Arbeitkräfte auf deren Umbau konzentriert. Auch wird mit Hochdruck daran gearbeitet um die kurzfristige Sperrung zum Frohnleichnamsweg wieder freimachen zu können. Dies war leider unumgänglich, da infrastrukturelle Arbeiten, wie Wasseranschlüsse, etc. ans Netz genommen werden mussten. Sollten sich hier keine unerwarteten Problemstellungen ergeben, wird der Frohnleichnahmsweg noch dieses Wochenende wieder für den Verkehr frei gegeben. Die Inbetriebnahme der Bushaltestelle ist für Mitte September angesetzt.

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